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14. Geschichte des Rastpfuhls

Zur Geschichte des Rastpfuhls sollen hier nur allgemeine Ereignisse aufgeführt werden. Spezielle Themen wie z.B. die städtebauliche Entwicklung oder Hinweise zu früheren Geschäften, Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieben werden in
den entsprechenden Fachkapiteln abgehandelt.
Die territoriale Zugehörigkeit des Rastpfuhls und frühere interne Verwaltungsgrenzen werden im Abschnitt "Geschichtliches" im Kapitel "Lage und regionale Einordnung" abgehandelt.

Überblick
Sieht man von einer Siedlungsstelle am Ende des Lieserer Wegs zur Römerzeit und vom Kolbenhof in der Nähe der Nauwies (Mittelalter bis in die frühe Neuzeit) ab, beginnt die Geschichte des Rastpfuhls im 18. Jahrhundert.
In diesem Jahrhundert bestanden auf dem Rastpfuhl zwei Gehöfte, die erst ab dem 19. Jahrhundert durch Bürgerhäuser ergänzt wurden. In der Zeit 19. bis Anfang/Mitte des 20. Jahrhunderts geht auf dem Rastpfuhl die landwirtschaftliche Nutzung zurück und es dominiert der Betrieb von kleineren Industrieanlagen (Ziegeleien und Teerfabrik).
Erst mit dem Bau der Waldsiedlung ab 1935 und dem nachfolgenden Geschosswohnungsbau überwiegt auf dem Rastpfuhl die Nutzung als Wohngebiet. Die unmittelbare Zeit nach dem 2. Weltkrieg ist geprägt durch den Wiederaufbau und Erschließung neuer Wohngebiete, die bis in das 21. Jahrhundert fortgeführt wird. Mit dem Bau des Rastpfuhl-Krankenhauses Anfang des 20. Jahrhunderts und den späteren Erweiterungen wurde der Rastpfuhl nach dem Winterberg zum wichtigsten Klinik-Standort der Stadt Saarbrücken.




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Kap. 14            Geschichte des Rastpfuhl
Kap. 14.1         Frühe Geschichte des Rastpfuhls (Steinzeit, Römerzeit, Mittelalter und frühe Neuzeit)
Kap. 14.2         18. und 19. Jahrhundert
Kap. 14.3         20. Jahrhundert bis 1945
Kap. 14.4         ab 1945 (noch zu bearbeiten)
Kap. 14.5         Zeittafel
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