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10. Städtebauliche Entwicklung und Wohnen
10.4 Städtebauliche Entwicklung ab ca. 1960: Lückenschlüsse und Erweiterungen
Ab den 1960er Jahren setzt sich die städtebauliche Entwicklung des Rastpfuhls fort insbesondere durch Lückenschlüsse und Erweiterungen, teilweise auch durch Abrisse bestehender Gebäude. Wohnbaugebiete entstehen durch Nachverdichtung, Rodung oder durch Nutzung von Brachflächen oder von Flächen, die zuvor gewerblich genutzt wurden.
Die Lückenschlüsse betreffen meist kleinere Einheiten auf vorher unbebauten Grundstücken oder den Ersatz von Bauten, die im 2. Weltkrieg total zerstört wurden, sofern der Wiederaufbau nicht schon in der unmittelbaren Nachkriegszeit erfolgt war.

Als größere Neubaugebieten sind zu nennen:
- Pasteurschacht (mit Graacher Weg und Beilsteiner Weg), s. Kap.  10.4.2
- Rastpfuhl-West (Köllertalstraße, Heubügel, Hubert-Müller-Straße), s. Kap. 10.4.3
- Rastpfuhl Ost (Knappenroth, Oberer Jenneweg), s. Kap.  10.4.4
Nicht realisiert wurde die Anfang der 1970er Jahre geplante Hochhaussiedlung "Projekt Knappenroth", s. Kap.  10.4.4


Städtebauliche Entwicklung ab ca. 1960

Abb. 10.4.1: Städtebauliche Entwicklung ab ca. 1960
(vorhandene Bebauung außerhalb des Rastpfuhls nicht dargestellt)
(höher aufgelöste Grafik als PDF-Datei)

10.4.1 Einzelmaßnahmen (Auswahl)

 Südseite Ayler Weg
Die Bebauung der Südseite des Ayler Wegs war sowohl beim Bau der Waldsiedlung als auch beim Bau der Kettelersiedlung ausgespart worden, s. Kap. 10.3.4 bzw. Abb. 10.3.1 und erfolgte erst ab den 1960er Jahren.  Die beiden letzten Baulücken im Ayler Weg wurden erst 1991 geschlossen. [1]

Beispiele für Erweiterungen sind insbesondere

kirchlichen Bauten

Bebauung Gärtnerei Christmann
Anfang der 1960er Jahre wurde der Gartenbaubetrieb Ludwig Christmann, Lebacher Straße 136, aufgegeben. Auf dem  Gelände, das sich von der Lebacher Straße bis zur Hunsrückstraße erstreckt, wurden die Shell-Tankstelle Puhl sowie die
Wohnblocks Hunsrückstraße 7 und 9 errichtet. Mit 6 Stockwerken ist das Doppelhaus das zweithöchste Wohngebäude auf dem Rastpfuhl und wird nur noch von dem Doppelhaus Lahnstraße 15-17 mit 9 Etagen übertroffen.

Rhönweg
Ende der 1960er Jahre wurde von der Eifelstraße aus nördlich der Knappenrothschule der Rhönweg als Stichstraße angelegt und bebaut.[4],[5] Auf der Nordseite entstand die Franziskaner-Bildungsstätte, später umgebaut und erweitert zur Caritas-Zentrale (s.a Kap. 12.3.8), auf der Südseite 4 dreistöckige Mehrfamilienhäuser.

Bebauung Brachfläche zwischen Gilbenkopf und Erdener Weg
Bis Anfang der 1970er Jahre lag die über 3.500 m² große Innenfläche im Geviert Am Gilbenkopf, Bernkasteler Platz, Erdener Weg und Rußhütter Straße brach. Ausgehend von der Straße am Gilbenkopf wurde eine Stichstraße angelegt und das Gelände mit 7 Einfamilienhäusern als Kettenhaussiedlung bebaut.[6] Die Straße erhielt den Namen Briedeler Weg. Die Benennung nach einem Ort an der Mosel folgt der der umliegenden Straßen, vgl. Kap. 9.

Bau von Seniorenwohnhäuser

Kleingartenanlage Knappenroth
Angrenzend an die Sportanlagen am Knappenroth wurden in zwei Bauabschnitten (1981/82 und 1997/98) von den Mitgliedern des 1979 gegründeten Kleingartenvereins Knappenroth e.V.  angelegt. Das Vereinsheim Hauschildweg 1 wurde im Oktober 1989 eingeweiht.[12] Zu der Anlage gehören 65 Gärten.[13]

Nachverdichtung Alfener Weg
In den Jahren 1987/88 wurde das Gebiet zwischen dem Cochemer Weg und dem Zeller Weg von der Saarbrücker gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft (SGS) mit 12 Doppel-Einfamilienhäusern bebaut.[14] Dazu wurden die vorher bis zu 1.200  m² großen Grundstücke der Häuser im Cochemer und Zeller Weg neu parzelliert, so dass den Häusern Gartenflächen verloren gingen. Die Erschließung des Neubaugebiets erfolgte über eine Stichstraße vom Erdener Weg aus. Mit Alfener Weg wurde die Straße wie in der Umgegend nach einem Moselort benannt, vgl. Kap. 9.

"Grünes U" (1997/98)
Zur Aufwertung des Quartiers wurde 1996 und 2012 die U-förmige Grünfläche um die Erbeskopfstraße neu angelegt bzw. neu gestaltet. Näheres s. Kap. 12.4.1.

Rastpfuhl-Carrée (2007/2008)
Der Bau des Nahversorgungszentrums  Rastpfuhl-Carrée gehört zu den bedeutensten Neubauten in der jüngsten städtebaulichen Entwicklung des Rastpfuhls. Einzelheiten s. Kap. 13.1.5

Wohn- und Geschäftshaus Ecke Lebacher Straße/Im Knappenroth

Auf dem Gelände gegenüber des Rastpfuhl-Carrées  an der Ecke Lebacher Straße/Im Knappenroth soll ab 2018 ein Gebäude mit 30 Wohnungen und einem Drogeriemarkt im Erdgeschoss entstehen. [23] Die Reste der ehemaligen Aral-Tankstelle und das "Haus Kruchten" müssen dazu angerissen werden. Der zugehörige Bebauungsplan stammt aus dem Jahr 2017.[24]


10.4.2 Bebauung Pasteurschacht
Anfang der 1960er Jahre wurden nach der Einebnung des Pasteurschachts (s.a. Kap. 13.1.3),  der Rodung von Waldflächen und dem Abriss der Notunterkünfte (s.a. Kap. 10.3.1) die Straßen Pasteurschacht, Beilsteiner Weg und Graacher Weg angelegt. Zunächst wurden bis 1964 in der Straße Pasteurschacht im Rahmen des „Wohnbauprojekts Am Gilbenkopf – Pasteurschacht“ 8 Einfamilienhäuser für Angehörige der Saarbergwerke AG zu errichtet.[2] Die 4 Häuser auf der Südseite der Straße liegen auf Grundstücken mit einer Größe von ca. 3.000 m² und werden heute noch als "Direktorenvillen" bezeichnet. Bemerkenswert ist, dass um den ehemaligen Schacht in einem Radius von 15 m die Bebauung ausgeschlossen und eine gesonderte Parzelle mit den Abmessungen 10 m x 10 m gebildet wurde.[3] Diese Parzelle liegt straßenseitig am Haus Pasteurschacht 5 und ist heute bepflanzt.
Die Bebauung des südöstlichen Abschnitts der Straße Pasteurschacht, des Graacher und des Beilsteiner Wegs mit Ein- und Zweifamilienhäusern erfolgte ab 1966.[2] Bei den Gebäuden handelt es sich teilweise um Häuser in Fertigbauweise des französischen Herstellers Camus-Dietsch aus dem nahe gelegenen Forbach. (Die Plattenbauweise in der früheren DDR beruht insbesondere auf Camus-Dietsch-Patenten.)

Pasteuerschacht MFH
Abb. 10.4.2:
Camus-Dietsch-Zweifamilienhaus (teilweise wurde den ursprünglichen Flachdächern ein Satteldach aufgesetzt)
Pasteurschacht EFHAbb. 10.4.3: Camus-Dietsch-Einfamilienhaus


10.4.3 Wohngebiete Rastpfuhl-West (Heubügel)
Das Gebiet zwischen Hubert-Müller-Straße, Köllertalstraße,  Rheinstraße und Geißenberg, im Folgenden in seiner Gesamtheit nach der Flurbezeichnung Heubügel genannt (vgl. Kap. 3 und Kap. 9), lag bis Ende der 1980er Jahre brach oder wurde als Gärten genutzt. Ausnahme waren nur die Notunterkünfte an der Köllertalstraße (vgl. Kap. 10.3.1) und zwei Einzelhäuser.
Die Bebauung des Geißenbergs ist nicht vorgesehen, um die Frischluftschneise zu erhalten. [17],[28]


Modellprojekt "Neues Wohnen Saar" (Köllertalstraße) [15], [16]
Ab Ende der 1980er Jahre entstanden am Nordrand des Neubaugebiets Heubügel am westlichen Ende der Köllertalstraße 14 Wohneinheiten in 3 Reihenhäusern und ein Gemeinschaftshaus. Die Errichtung dieser Häuser sowie die einer Schwestersiedlung in Bous erfolgten im Rahmen des Selbsthilfe-Modellprojekts "Neues Wohnen Saar", initiiert und gesteuert von der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Soziale Brennpunkte Saar e.V. Ziel war es, Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern kostengünstigen Wohnraum zu beschaffen und gleichzeitig für die Beschäftigung und die berufliche Qualifizierung der späteren Bewohner zu sorgen. Dazu wurde bereits 1988 die „Fachwerk Genossenschaft" gegründet, in dessen Eigentum die Häuser nach Fertigstellung übergehen sollten.
Planung und Bauleitung übernahm der Saarbrücker Architekt Walther Göggelmann. Die Holz-/Lehm-Ständer-Bauweise diente u.a. dem Ziel eines hohen Selbsthilfe-Anteils beim Bau der Häuser.
Der Bau der Häuser zog sich über 5 Jahre hin, die Baukosten betrugen ca. 4,2 Mio. DM. Während am Ende der Wert der Eigenleistungen mit nur ca. 8 % betrug, konnten die Berufsqualifizierungsmaßnahmen durchaus als Erfolg bezeichnet werden, da 70 % der Beteiligten einen Arbeitsvertrag erhielten.
Im Jahr 1993, also noch während der Bauphase, übernahm die Landesentwicklungsgesellschaft (LEG) Saar und nicht wie geplant die Genossenschaft das Eigentum der Immobilien. Die Bewohner sind Mieter, wenn auch mit lebenslangem Wohnrecht.

Lehmhaus Köllertalstraße
Lehmhaus Köllertalstraße
Abb.: 10.4.4: Lehmbau-Wohnhäuser an der Köllertalstraße

Weitere Bebauung des Heubügels
Konkrete umfangreiche Planungen, den Heubügel südlich der Lehmhäuser zu zu bebauen, gehen auf das Jahr 1995 zurück. Die Landesentwicklungsgesellschaft Saarland (LEG Saar) plante den Bau von ca. 150 Wohneinheiten in verschiedenen Hausformen.[17] Spätere Planungen gingen sogar von 200 Wohneinheiten (100 Wohnungen in Mehrfamilienhäusern und 100 Einfamilienreihenhäuser) aus. Wegen des zu erwartenden Individualverkehrs bildete sich eine Bürgerinitiative, die die Bebauung in dieser Form ablehnte. Im Jahr 1996 wurde schließlich ein Bebauungsplan aufgestellt und mit der Erschließung des Baugebiets begonnen.[18], [19]

Die Bebauung erfolgte in mehreren Abschnitten:


EFH Heubügel
Abb.: 10.4.5: Einfamilienhäuser in der Heubügel-Siedlung
MFH Heubügel
    Abb.10.4.6: Reihenhäuser an der Hubert-Müller-Straße
      

10.4.4 Rastpfuhl-Ost

Projekt Knappenroth [7], [8], [9]
Im Jahr 1971 plante der Unternehmer Jürgen Gräßer den Bau eines Supermarktes mit 8.000 m² Verkaufsfläche und mehreren Mehrfamilienhäusern mit bis zu 24 Stockwerken am östlichen Ende der Straße Im Knappenroth. Der Kaufpreis für die Grundstücke betrug 5,2 Mio. DM. Die Erschließungskosten wurden mit ca. 2,5 Mio. DM veranschlagt. Als Betreiber für den Supermarkt war der saarländische ASKO-Konzern vorgesehen.
Im April 1974 erhöhte die Stadt Saarbrücken die Erschließungskosten auf nun ca. 4,5 Mio. DM. Später wurden auch der Bebauungsplan geändert und die Genehmigung des am 1. April 1974 eingereichten Bauantrags verweigert. Im August reichte Gräßer beim Landgericht Saarbrücken Klage auf Schadenersatz ein. Es folgte ein Prozessmarathon, der erst 2006 mit einem Richterspruch des Europäischen Gerichtshofs endete, wonach Gräßer ein Schmerzensgeld in Höhe von 45.000 € zugesprochen wurden. Die zuvor aufgewendeten Prozesskosten überstiegen Gräßers finanzielle Möglichkeiten und führten bereits im Jahr 1976 dazu, dass das Gelände zwangsversteigert werden musste. Zu einer Realisierung des Vorhabens kam es nie. Am 6. September 2010 wurde Gräßer tot aufgefunden. Die Behörden schlossen einen Suizid nicht aus.[10]

Architekturmodell Projekt Knappenroth

Abb. 10.4.5: Architekturmodell "Projekt Knappenroth"

Oberer Jenneweg
In den 1970er Jahren wurde östlich des Westrichwegs mit der Errichtung von Einfamilienhäusern in Kettenbebauung die mit der Erschließung des neuen Wohnbaugebiets am oberen Jenneweg begonnen (Häuser Jenneweg 94 bis 124).
Später folgten weitere Einfamilien-Reihen- und Doppelhäuser sowie mehrere Mehrfamilienhäuser. Die vom Jenneweg abzweigenden neu angelegten Straßen erhielten die Bezeichnung "Unterer Jenneweg" und "Oberer Jenneweg".

Eifelstraße Süd/Knappenroth neu
Abgesehen vom evangelischen Kindergarten Im Knappenroth 1 (Baujahr 1959/60) lag das Gelände zwischen dem östlichen Abschnitt der Straße im Knappenroth und der Trifelsstraße brach. Ab Ende den 1970er Jahre wurde zunächst das Johanna-Kirchner-Haus (Trifelsstraße 25) errichtet. (WIGESA? von ???? bis 1993) Die Eifelstraße wurde mit einem kleinen Versatz nach Süden bis zur Trifeslsstraße verlängert.
Später, insbesondere ab Mitte der 1990er Jahre erfolgte die Bebauung entlang der südlichen Eifelstraße und des östlichen Knappenroths mit Mehrfamilienhäusern, u.a. im Rahmen des Galia-Wohnprojekts (s.o. und  Kap. 12.3.7)
Auf dem Gelände nördlich des östlichen Knappenroths standen zunächst noch die Bauten der Teerfabrik Hugo Sarg, s. Kap. 13.1.2. Nach dem Abriss der Gebäude war das Gelände u.a. wegen der Altlasten lange Zeit ungenutzt und wurde erst ab 2017 am westlichen Rand mit 5 Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 90 Wohnungen bebaut.


Quellen:
  1. Westenburger, Rudolf : Der Ketteler-Verein Malstatt-Burbach baut auf dem Rastpfuhl. In: Der Rastpfuhl – Geschichte eines Siedlungsgebietes und seiner Bewohner. Herausgeber: Deutscher Siedlerbund Landesverband Saarland e. V., Siedlergemeinschaft Saarbrücken-Rastpfuhl e. V., Volkshochschule Stadtverband Saarbrücken. November 1999
  2. Jochum, Ehrhard: Der „Pasteurschacht“ in: Der Rastpfuhl - Geschichte eines Siedlungsgebietes und seiner Bewohner. Herausgeber: Deutscher Siedlerbund Landesverband Saarland e.V., Siedlergemeinschaft Saarbrücken-Rastpfuhl e.V., Volkshochschule Stadtverband Saarbrücken. November 1999
  3. Freie Liegenschaftskarte Saarland des Landesamts für Vermessung, Geoinformation und Landentwicklung, online auf dem Geoportal Saarland
  4. Azur Luftbild-Plan Stadt Saarbrücken. Amt für Wirtschafts- und Verkehrsförderung, Stadt Saarbrücken. Aufnahme: Azur-Luftbild, Marcel Klippel, 1965
  5. verschiedene amtliche Stadtpläne der Stadt Saarbrücken
  6. Luftbilder des Rastpfuhl von 1977 und 2013 in: Brunner, Florian: Saarbrücken – Entdeckungen von oben. Geistkirch Verlag, Saarbrücken 2014,  ISBN 978-3-938889-03-9
  7. Müller, Peter F. u. Müller, Michael: 1,5 mal 1,5 macht zusammen 1,5. Süddeutsche Zeitung v. 15. Jan. 2005
  8. Koch, Tonia: Projekt Knappenroth - Eine unendliche Justizgeschichte. Online auf den Internetseiten von Deutschlandfunk Kultur.
  9. Fründt, Steffen: Odyssee durch die Instanzen. In: Die Welt, 20.12.2006. Online auf den Internetseiten der Zeitung Die Welt.
  10. Unternehmer Jürgen Gräßer tot aufgefunden. In: Die Welt, 07.09.2010. Online auf den Internetseiten der Zeitung Die Welt.
  11. Bebauungsplan "Im Knappenroth", Online auf den Internetseiten der Stadt Saarbrücken
  12. Kleingartenvereins Knappenroth e.V. - Die Geschichte. 2006 noch online auf den früheren Webseiten des Vereins.
  13. Lang, Andreas: Gärten voller sicherem Gemüse - Kleingärtner integrieren Zuwanderer. In: Saarbrücker Zeitung vom 19. Juli 2011, online
  14. Müller, Helmut u. Fuchs, Friedrich: Sechzig Jahre Siedlergemeinschaft Rastpfuhl. In: Der Rastpfuhl – Geschichte eines Siedlungsgebietes und seiner Bewohner. Herausgeber: Deutscher Siedlerbund Landesverband Saarland e. V., Siedlergemeinschaft Saarbrücken-Rastpfuhl e. V., Volkshochschule Stadtverband Saarbrücken. November 1999
  15. Von Hohnhorst, Martin: Nicht teurer als der soziale Wohnungsbau: Lehmhäuser auf dem Rastpfuhl und in Bous - Eine Bilanz der Baugeschichte. Saarbrücker Zeitung v. 20.07.1995
  16. Iben, Gerd: Alternativen in der Wohnungspolitik: Wohnungsprojekte für Wohnungslose. In: Hanesch, Walter (Hrsg.): Sozialpolitische Strategien gegen Armut. Springer Fachmedien Wiesbaden, 1995, ISBN 978-3-531-12651-7
  17. Pläne für den Wohnungsbau vorgestellt. Saarbrücker Zeitung v. 07.11.1995
  18. Martin, Karl-Heinz: Wozu soviel Wohnraum? Bürgerinitiative macht gegen geplante Bebauung "Am Heubügel" mobil. Saarbrücker Zeitung v. 13.05.1996
  19. 200 neue Wohnungen geplant - Planungen für Neubaugebiet "Am Heubügel" vorgestellt. Saarbrücker Zeitung v. 03.06.1996
  20. Elysium, Rastpfuhl – 11 Häuser und 21 Wohneinheiten. Informationen auf der Homepage der Laux-Immobilien GmbH
  21. Wagner, Peter: Neue Wohnungen am Rastpfuhl. Saarbrücker Zeitung v. 21. Sept. 2016, S. C3
  22. Bebauungsplan Nr. 126.13.00 „Im Knappenroth“,  Landeshauptstadt Saarbrücken, aufgestellt von Del Fa, Raffaella (ARGUS CONCEPT GmbH), Saarbrücken, den 03.06.2015
  23. Wagner, Peter: Investor will auf dem Rastpfuhl 30 neue Wohnungen bauen. Saarbrücker Zeitung, 25. Januar 2016, S. C2
  24. Bebauungsplanes Nr. 126.02.03 "Lebacher Straße/ Im Knappenroth", Landeshauptstadt Saarbrücken, aufgestellt vom Planungsbüro Kern-Plan, 01.02.2017
  25. Stadtteilentwicklungskonzept „Unteres und Oberes Malstatt“, herausgegeben von der Landeshauptstadt Saarbrücken, 2011, PDF-Datei online
  26. Video über die Neugestaltung des Grünen U am 1.10.2012 im Rahmen des "Mercedes Day of Caring", Saarbrücken, auf YouTube
  27. Jahresbericht des e.V. "Zukunftsarbeit Molschd" 2012, PDF-Datei online
  28. Wittenbrock, Rolf: Geschichte der Stadt Saarbrücken. SDV Saarländische Druckerei und Verlag, Saarbrücken 1999, ISBN 978-3-930843-41-1, Band 2: Von der Zeit des stürmischen Wachstums bis zur Gegenwart, S. 559

     



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Kap. 10.1 18. Jahrhundert bis ca. 1930: Der "alte Rastpfuhl"
Kap. 10.2 ca. 1930 bis Ende des 2. Weltkriegs: Bau der Waldsiedlung und die Anfänge neuer Wohngebiete
Kap. 10.3 Nachkriegszeit bis ca. 1960: Wiederaufbau und neue Wohngebiete
Kap. 10.4 ab ca. 1960: Lückenschlüsse und Erweiterungen

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